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Aus der Geschichte des Familienstiftes

Aus der Geschichte des Fallminenstiftes ...

Der erste bekannte Bleistift war tatsächlich ein sogenannter Minenhalter. Um die Verschmutzung der Finger durch die Graphitmine zu vermeiden, setzte man die Mine in die Bohrung eines Holzstäbchens.

 

 

Aus dieser Idee entwickelten sich um 1860 Bleistifte mit nachfüllbaren Minen für Architekten, Designer und den Bürobedarf.

Eine Fallminenmechanik mit Drehverschluss wurde 1861 zum Patent angemeldet. Im Jahr 1929 gelang der Durchbruch in der technischen Entwicklung des Fallminenstiftes. Die Spannzange mit Federmechanismus und Druckmechanik wurde eingeführt. Damit konnten Mechaniken für verschiedene Minendurchmesser hergestellt werden.

Diese Art von Mechanik hat sich in heutiger Verwendung bewährt und wird in allen unseren Fallminenstiften aus Holz oder Metall eingesetzt.